Bezirk Herringen

Dr. Carsten Grüneberg
Listenplatz 1

Ich bin ... freiberuflich niedergelassener Arzt/Hausarzt mit Interesse für Naturheilverfahren.

Ich bin GRÜN, weil ... ich die Natur schätzen gelernt habe und die Lebensgrundlagen allen Lebens erhalten möchte.

Mein Lieblingsort in Hamm ist ... die Halde Kissinger Höhe, weil sie ein Refugium für bedrohte Flora und Fauna ist

Besonders interessiere ich mich für ... für Natürlichkeit (Authenzität) in Kunst und Kultur

Rüdiger Brechler
Listenplatz 2

Ich bin Ingenieur & Energieberater.

Ich bin GRÜN, weil keine andere Partei Klimaschutzthemen glaubwürdig vertritt und ich den erforderlichen Wandel zu einer klimaneutralen Gesellschaft in Hamm selbst mitgestalten möchte.

Mein Lieblingsort in Hamm ist der MAXIPARK. Weil dieser Ort viel Aufenthaltsqualität besitzt, den ich in Hamm an anderen Stellen (noch) vermisse.

Besonders interesse ich mich für Solarenergie, Radfahren, Elektromobilität, Bürgerbeteiligung, bügerschaftliches Engagement.

Martin Kesztyüs
Listenplatz 3

Ich bin Diplomjurist.

Ich bin GRÜN, weil der Klimawandel DIE Herausforderung unserer Zeit ist.

Mein Lieblingsort in Hamm ist die Kissinger Höhe, weil man mit dem Fahrrad und zu Fuss unglaublich viel entdecken kann. Ich liebe die Natur und bin begeistert von der Artenvielfalt dort.

Besonders interessiere ich mich für Asylpolitik. Mein Vater ist 1956 aus Ungarn geflohen und hat später in Deutschland meine Mutter geheiratet. Menschen, die vor Krieg und Vertreibung fliehen, haben meine volle Solidarität.

Rüdiger Altberg
Listenplatz 4

Download Flyer für merh Informationen >>>

Die GRÜNEN in Herringen wollen mit einem starken Team ihre seit Jahrzehnten erfolgreiche Politik für den liebenswerten Stadtbezirk Herringen fortsetzen. Klimaschutz und die Anpassung an den bereits eingetretenen Klimawandel sind Schwerpunkte der GRÜNEN.

Mobilität und Verkehr

Die GRÜNEN setzen auf mehr Fahrrad- und Fußgängerverkehr sowie ein attraktives Busangebot. Zentrale Haltestellen sollen zu dezentralen Mobilitätsstationen ausgebaut werden, z.B. mit Leihrädern, sicheren Abstellmöglichkeiten, vielleicht sogar Car-Sharing-Angeboten.

Mit dem Bau der Kanaltrasse (Johannes-Rau-Straße) wurde auch der Rückbau der Dortmunder Straße versprochen. Für Carsten Grüneberg (Bezirksliste 1 und Direktwahlkreis 18) ist die Stadt in der Pflicht, hier endlich Planungen anzugehen. Kreisverkehre statt Kreuzungen, Tempo 30 in der Ortsdurchfahrt und mehr ordentliche, moderne Fahrradwege und attraktive Gehwege sowie einen begrünten Platz „Isenbecker Hof“ wünscht sich Grüneberg. Herringen ist bei der Nutzung des Fahrrades Schlusslicht in Hamm. „Das wollen wir ändern!“ so Grüneberg.

Rüdiger Altberg fordert beim sechsspurigen Ausbau der A1 einen aktiven Lärmschutz für Sandbochum: Lärmschutzwand, Flüsterasphalt und eine Tempobeschränkung auf 100 km/h.

Energie und Bauen

Für Rüdiger Brechler (Bezirksliste 2) muss die Nutzung erneuerbarer Energien auf öffentlichen und privaten Gebäuden zum Standard werden. Das CreativQuartier kann hier wichtige Impulse setzen – ob beim Wohnungs- oder Gewerbebau. Deswegen wollen die GRÜNEN die weitere Entwicklung konstruktiv begleiten.

Kinder, Jugend, Schule, Integration

Martin Kesztyüs, (Direktwahlkreis 17, Bezirksliste 3) will sich schwerpunktmäßig im Bereich Kinder, Jugend, Bildung und Integration engagieren. Der KITA-Ausbau steht ebenso auf seiner Agenda wie moderne, inklusive Grundschulen und der Ausbau der Digitalisierung an allen Schulen. Die gute Jugendarbeit im Bezirk muss fortgesetzt werden. „Herringen ist Vielfalt in Gemeinschaft und bunt: wir können viel voneinander lernen!“ setzt Kesztyüs auf Integration und Miteinander. Die Herkunft, so die GRÜNEN, darf nicht über den Bildungsabschluss entscheiden!

Grün-blaues Herringen

Die GRÜNEN wollen die Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zügig umsetzen. Dafür sollen Siedlungen stärker durchgrünt werden. Viele Straßen in den Altsiedlungen sind oft sehr großzügig und autoorientiert ausgebaut – da bietet sich die Anpflanzung von Bäumen geradezu an, um den Verkehrsraum neu zu strukturieren und gleichzeitig Hitzeinseln zu vermeiden. Beispielhaft sind hier die August-Bebel-Straße, Humburgstraße, Scharpenwinkel oder die Beverstraße aber auch Straßen in der Westenheide zu nennen.

Die Renaturierung des Herringer Baches muss endlich umgesetzt werden.